— S. 83 —

…Toby: »Ich lass mir Zeit mit dieser Entscheidung, danke für Eure Einladung, aber das wird heute nix mit uns!« Die Hexenkönigin Tandara verabschiedet sich mit dem Spruch: »Wir werden uns wiedersehen, darauf ist Verlass, glaubt mir, wir werden uns wiedersehen!« und verwandelt sich wie alle anderen zum Wolf. Das ganze Rudel verschwindet so schnell sie nur können zu ihren Drachen. Und wieder verwandelt fliegen sie als Hexen schreiend fort, selbst die Drachen brüllen noch zum Abschied, als sie in der Nacht verschwinden…


Die Erlösung im letzten Moment

Lia, die 12., und Augustinus, der 24., sind heilfroh, dass Toby nichts passiert ist und reden auf ihn ein: »Bist du in Ordnung, Toby?« fragen sie ihn aufgeregt. Toby schaut die zwei an und antwortet: »Ja, oh, ich bin in Ordnung. Das ist langsam ungemütlich geworden, gut, dass ihr da seid, ich freu mich, euch wiederzusehen. Warum sind die abgehauen? Wegen dem Licht? War es so stark für die Königshexen, dass die abgehauen sind? Also ich konnte nichts erkennen durch die Helligkeit, was da auf mich zukommt!«
Jemand unterbricht Toby: »Da die Königin Tandara dabei war, war es einfach zu gefährlich für die Königshexen, einen Kampf einzugehen. Das Risiko ist einfach viel zu groß. Außerdem waren es viel zu wenige Hexen. Sich in einen Kampf einzulassen – das können sich die Königshexen nicht leisten, und mit den Einhörnern ist nicht zu spaßen, in ihren eigenen Wäldern sind sie den Königshexen weit überlegen!« Toby schaut in das sehr grelle Licht hinein, wo eine menschliche Gestalt erscheint. Nach einiger Zeit kann Toby erkennen, was da los ist. Als die Einhörner ihre Energie weniger leuchten lassen, erkennt er eine Zwergengestalt, die ihm zu Hilfe kommt, auf ihn zu geht und ihm die Hand reicht: »Seid willkommen im unserem Reich des Waldes, ich heiße Plumpf!« Sie geben sich die Hand: »Ich heiße Toby, danke, das war Rettung in höchster Not. So langsam sind mir die Argumente ausgegangen, warum ich nicht gerade zu den Hexen will!«
Plumpf: »Das hätte ins Auge gehen können, aber es ist ja alles gut gegangen!« Toby: »Ja, das stimmt«, fügt er erleichtert hinzu, »ich glaube, das war wirklich knapp!« Plumpf: »Am besten wird es sein, wenn Ihr mitgehen werdet. Auf so ein Abenteuer verzichtet man gern. Es war aufregend genug für heute Nacht, findet Ihr nicht auch?« …

— S. 109 —
… Toby träumt mit offenen Augen, was für ein Feuer sie wohl in sich hat, und labert vor sich hin: »Es reicht doch aus, finden Sie nicht?« Fürstin Schanara: »Also soll ich euch körperlich wärmen?« Sie wird merklich still und kommt ganz langsam auf ihn zu. »Na ja, wenn das Eurer Wunsch ist, dann sollten wir allerdings keine Kleidung mehr tragen, findet Ihr nicht auch, Toby?«
Toby immer noch im Vollrausch der Sinne: »Wenn Ihr meint, warum auch nicht!« Fürstin Schanara flüstert: »Dann zieht Euch aus, sonst wird das nichts«, und sie beginnt, ganz langsam mit einem verführerischen Lächeln ihre Bluse zu öffnen. Toby stockt schier der Atem, als er ihre zwei prallen Brüste im Feuerschein zu sehen kriegt. Schnell öffnet auch er sein Hemd und die Hose und zieht beides aus. Schanara lässt jetzt ihren Rock heruntergleiten und umarmt Toby. Sie küsst ihn fordernd auf den Mund, während Toby sie streichelt und an ihren Brüsten saugt. Hemmungslos spielen die beiden aneinander herum und sinken auf das weiche Fell am Boden. Das Saugen an ihren Brüsten macht Schanara unendlich scharf. Sie nimmt Tobys Schwanz in ihre Hand, zieht langsam vor und zurück und drückt mit Feuereifer, bis er immer härter wird und steht. Schanara stellt sich jetzt vor Toby, beugt sich hinunter und lässt sich von ihm von hinten nehmen. Toby erlebt ungeahnte Wonnen, während sein Schwanz sich immer fester in Schanaras Hinterteil hineinbohrt und immer heftiger zustößt. Die Fürstin wimmert vor Erregung und bettelt, er solle ja nicht aufhören. Nachdem beide mit heftigem Stöhnen gekommen sind, liegen sie keuchend auf dem Fell. Da klopft es an die Tür. Es ist die Zofe, die, als sie reinkommt, fragt: »Eure Hoheit, das Bad ist fertig. Soll dieser Herr auch mit Euch baden?« Fürstin Schanara: »Das ist eine gute Idee«, und küsst Toby auf den Mund, »also gehen wir baden, wir zwei!« Zofe Rahna: »Das Bad ist fertig, Eure Hoheit!« Fürstin Schanara: »Gut wir kommen«, sie schaut Toby an und meint, »das wird dir gefallen in der kleinen Grotte!«
Die Zofe Rahna bringt große Tücher, in die sie sich einhüllen können, und so laufen sie der alten Zofe Rahna hinterher, die eine Türe öffnet. Schwüle, feuchte Wärme kommt ihnen entgegen. Toby kommt es so unrealistisch vor, er glaubt, er träume nur. Dass ein so schönes Wesen ihn an sich heran lässt, kapiert er nicht, das muss ein Traum sein, denkt er, wehe, er wird wach, denkt er, das kann nur ein Traum sein, bei einer Elfe zu Gast sein, und er hat alle Zeit der Welt und bekommt, was er sich nur in Träumen vorstellen kann. Da niemand stört, kann er Sex machen, so viel und so oft wie er will. Er kann das einfach nicht glauben. Was er da erlebt, ist einfach nur traumhaft. Als Schanara ihr Tuch wieder öffnet, ihr wunderschöner Körper zum Vorschein kommt und sie sich unter die Quelle stellt, öffnet kurzerhand auch Toby sein Tuch und kommt ebenfalls unter die Quelle…